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Wenn man eine Yogastunde für Kinder oder Jugendliche vorbereiten möchte, sucht man sich in der Regel ein Thema und bereitet dies für die nächste Stunde vor. Und so bereitet man Woche für Woche die jeweils nächste Stunde vor. Aber gerade wenn man mit Kursblöcken arbeitet, mit einem Monatsthema arbeiten möchte oder über einen längeren Zeitraum einen roten Faden durch die Yogastunden ziehen möchte, macht es Sinn eine andere Vorgehensweise zu wählen. Aber auch wenn man Kurse hat, die mit den gleichen Teilnehmern schon über einen längeren Zeitraum laufen, ist es sinnvoll den Kurs von Zeit zu Zeit zu analysieren, um so die weitere Planung festlegen zu können. Im folgenden erkläre ich dir Schritt für Schritt wie du mit Hilfe der Gruppenanlyse und der Mind Map Methode am Ende eine inhaltliche Planung für dein Yogakurse mit Kindern und Jugendlichen erstellen kannst.

Gruppenanalyse

Im Rahmen der Unterrichtsplanung ist die Gruppenanalyse ein sehr wichtiger Bestandteil. Da heterogene Kursgruppen auch im Yoga meist die Regel sind, ist eine solche Analyse nicht nur für einen selbst im Unterrichten der Gruppe eine wertvolle Hilfe. Eine Gruppenanalyse hilft auch dabei die richtigen Kursinhalte und Themen für den Yogakurs auszuwählen.

Bevor du an die Vorbereitung des Unterrichts gehst, solltest du dir deshalb im ersten Schritt die Teilnehmer des betreffenden Kurses näher betrachten. Beginnst du mit einem ganz neuen Kurs ist dies natürlich schwierig, da du die Teilnehmer noch gar nicht kennst oder nur sehr wenig über sie weißt. Zu Anfang eines neuen Kurses, solltest du dir deshalb nach jeder Stunde etwas Zeit nehmen und die Gruppenanalyse fortschreiben. Aber auch bei bestehenden Kursen lohnt es sich diese fort zuschreiben. So ergeben sich oft ganz von selbst Themen für die Yogastunden und du kannst vor allem ganz gezielt die Kinder und Jugendlichen in ihrer Entwicklung oder bei Problemen und Schwierigkeiten unterstützen.

Bei der Gruppenanalyse werden allgemeine Merkmale sowie das soziale Verhalten betrachtet:

Allgemeine Merkmale

  • Altersverteilung
    Es ist wichtig, dass du dir in jedem Kurs die Altersverteilung genau anschaust, da du nur so Entwicklungsunterschiede bei den Kindern erkennen und im Unterricht berücksichtigen kannst. Ansonsten kann es schnell zu einer Über- oder Unterforderung kommen.

  • Aufmerksamkeit und Konzentration
    Auch hinsichtlich der Aufmerksamkeit und Konzentration kann es Unterschiede geben. Die Gründe hierfür können einfach im Altersunterschied der Kinder liegen oder aber auch an einer Konzentrationsschwäche. Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne von Kindern und Jugendlichen beträgt bei:

    5-7 Jährigen durchschnittlich 15 Minuten

    7-10 Jährigen durchschnittlich 20 Minuten
    10-12 Jährigen durchschnittlich 20-25 Minuten
    12-14 Jährigen durchschnittlich 30 Minuten
  • Geschlecht
    Ist die Gruppe eine weibliche, männliche oder gemischte Gruppe? Dies kann auf die Unterrichtsthemen für deinen Kurs Auswirkungen haben.
  • Wissens- und Erfahrungsstand
    Haben die einzelnen Teilnehmer des Kurses schon Kenntnisse im Yoga oder ist es der erste Yogakurs, den sie besuchen?
  • Auffälligkeiten
    Gibt es Kinder in dem Kurs, die Auffälligkeiten wie zum Beispiel ADHS, aggressives oder extrem schüchternes Verhalten usw. zeigen?
  • Motivationslage
    Gerade bei kleineren Kindern ist die Motivationslage selten ein Problem. Erst mit zunehmendem Alter kann die Motivation im Kurs mitzumachen eventuell ein Problem sein (z.B. Yogakurse für Jugendliche).
  • Besonderheiten der Gruppe
    Gibt es weitere Besonderheiten der Gruppe oder einzelner Teilnehmer?

Soziales Verhalten

  • Umgang miteinander
  • Kooperationsfähigkeit
  • Problemverständnis
  • Kontaktfähigkeit
  • Konkurrenzdenken und Gemeinschaftsgefühl
  • Außenseiter und Stars der Gruppe
  • Rituale und Regeln

 

Themenfindung

Themen für die Kinderyogastunde zu finden ist so eine Sache. Manchmal hat man so viele Ideen, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kann. Und dann gibt es Zeiten in denen man das Gefühl hat, dass es nicht mehr möglich ist noch neue Themen zu finden und man selbst ist völlig blockiert. Gerade wenn man Experte in einem Gebiet ist, ist es umso schwieriger, all das Wissen zu strukturieren und zu organisieren. Hierbei kann dir die Mind Map Methode eine wertvolle Hilfe sein.

So funktioniert die Mind Map Methode:

Das Hauptthema steht in der Mitte. Von dort aus verzweigen Äste auf alle Unterthemen zum Hauptthema. Diese Äste gliedern sich wiederum in Zweige, die die Unterthemen weiter untergliedern. Auf diese Weise werden Ideen und Stichworte gleich in ihren Zusammenhängen gebracht und visualisiert. Selbst komplizierte und umfangreiche Themen können so vereinfacht und übersichtlich dargestellt. So bietet die Mind Map eine ideale Arbeitsgrundlage, um die einzelnen Bereiche später detailliert auszuarbeiten.

Um eine Mind Map zu erstellen benötigt man lediglich ein leeres Blatt Papier im DIN A3 Format. Hast du diese Format nicht zur Hand dann kannst du auch einfach zwei A4 Blätter mit Tesafilm zusammenkleben. Zusätzlich benötigst du einen Bleistift, Radiergummi und ein paar Buntstifte.

Schritt 1
Lege das Blatt quer vor dich hin. Schreibe oder male dein Thema in die Mitte des Blattes. Benutze hierfür den Bleistift, da es so einfacher ist Änderungen vorzunehmen bis du die grobe Struktur deiner Mind Map entwickelt hast.

Schritt 2
Vom Hauptthema, das in der Mitte steht, gehen nun die Äste zu den Unterthemen ab. Hier empfehle ich dir maximal 7 Äste abgehen zu lassen. Die großen Bereiche, die zu deinem Hauptthema gehören, können oft über die W-Fragen gefunden werden: Wer? Was? Wie? Wann? Wo? Warum? Womit? Hast du am Ende mehr als 7 Äste ist dies auch kein Problem. Meist kann man später, wenn man die Mind Map weiter ausgearbeitet hat, bestimmte Bereiche ganz logisch zusammenfassen.

Schritt 3
Die nächste Ebene sind die Zweige. Hier wirst du noch präziser und detaillierter. Bei den Themen muss keine Reihenfolge eingehalten werden. Fällt dir war neues ein, dann ergänze es einfach.

Schritt 4
Nun kannst du deine Mind Map mit, Farben, Bildern und Symbolen ergänzen, um noch mehr Struktur, Abgrenzung zwischen Themen und Übersichtlichkeit hinein zu bringen. Sei einfach kreativ! Am Ende kann es passieren, das du Zusammenhänge auf einen Blick erkennst!

Am Ende hast du eine schöne thematische Übersicht über dein Hauptthema. Diese kannst du jederzeit ergänzen. Betrachte auch deine Gruppenanalyse des Kurse und ergänze deine Mind Map falls erforderlich mit weiteren Informationen aus der Gruppenanalyse.

 

Inhaltliche Planung

Auf der Basis der Gruppenanalyse und der allgemeinen Themensammlung für einen Kurs geht es nun an das strukturierte inhaltliche Vorbereiten des Kurses. Bei der Unterrichtsplanung solltest du immer mit dem „Herzstück“ beginnen. Von dort aus gehst du dann rückwärts und legst fest, welche Schritte notwendig sind, um das „Herzstück“ zu vermitteln. Folgende Fragestellungen können ebenfalls hilfreich sein:

  • Was will ich mit meinem Unterricht erreichen?
  • Mit welchen Fragen gehe ich an ein Thema heran?
  • Welche allgemeine Bedeutung hat das Thema für die Kursteilnehmer? Allgemein, zum jetzigen Zeitpunkt, in der Zukunft?
  • Welche Verbindungen kann man mit dem Thema zu anderen Inhalten knüpfen?
  • Welche Punkte des Themas sind für die Kursteilnehmer besonders interessant?

Im Optimal-Fall kannst du dir jetzt aus der Mind Map einfach einen Ast herausgreifen und diesen weiter konkretisieren. Alternativ kannst du eine neue Mind Map zu diesem Punkt erstellen und so vielleicht zu einer anderen Sichtweise und neuen Erkenntnissen zu dem Thema gelangen.

Danach geht es damit weiter eine grobe Jahresplanung zu erstellen. Bei dieser Grobplanung geht es darum die monatlichen Themen des betreffenden Kurses für ein Jahr im Voraus zu planen, um zu vermeiden, dass man während des Jahres im Alltagsstress den roten Faden in der Unterrichtsplanung des Kurses verliert. Auch wenn du auf diese Weise natürlich weit im Voraus planst, bleibt genügend Raum für Flexibilität falls notwendig. Halte dir für jeden Monat stichwortartig fest, welche wichtigen Inhalte vermittelt werden sollen. Diese Grobplanung hilft nicht nur dabei den Überblick zu behalten, sondern ist auch später eine wertvolle Hilfe beim detaillierten Ausarbeiten der einzelnen Yogastunden.

 

unterrichtsplanung kinderyoga

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Rückenschmerzen sind schon vor langem bei Erwachsenen zur Volkskrankheit geworden und mittlerweile leiden mehr als 80 % der Deutschen darunter. Aber auch bereits Kinder leiden unter Rückenschmerzen. Aktuelle Studien zeigen, dass die Zahl der Kinder mit Rückenschmerzen in den vergangenen Jahren angestiegen ist. So ergab beispielsweise eine Umfrage der DAK unter 100 Kinderärzten, dass etwa 60 % der Kinder zwischen 11 und 14 Jahren an Rückenschmerzen leiden.

 

Rückenschmerzen als Folge der Entwicklung unserer Gesellschaft

Natürlich können Rückenschmerzen bei Kindern auch Symptom einer schwerwiegenden Erkrankung (z.B. rheumatische Erkrankungen, Skoliose, Morbus Scheuermann) oder Wachstumsstörungen sein. Aber wesentlich häufiger liegt die Ursache in der Entwicklung unserer Gesellschaft:

  • Langes Sitzen in Ganztagsschulen und Nachmittagsbetreuungen eventuell auf schlecht angepassten Schulmöbeln.
  • Freizeit am Computer, der Spielkonsole und in sozialen Netzwerken.
  • Eingeschränkte Bewegungsangebote.
  • Selten wird der Weg zur Schule noch zu Fuß zurückgelegt.
  • Tragen von schweren Schulranzen oder Schultaschen, die nur über der Schulter getragen werden.

All dies summiert sich und die Folge ist, dass Kinder den überwiegenden Teil des Tages sitzend verbringen. Aber gerade viel Bewegung ist elementar wichtig, für eine gesunde körperliche, geistige und psychische Entwicklung und somit auch für einen gesunden und starken Rücken.

 

Stressbedingte Rückenschmerzen

Ein weiterer Faktor, der den kindlichen Rücken ebenfalls belasten kann ist Stress. Gerade im oberen Rücken werden Gefühle wie Ärger, Wut, Abneigung, Verbitterung, Schuld, Scham oder Angst "versteckt". Die Schultern verspannen sich unter Stress. Der untere Rücken trägt und stützt nicht nur das Gewicht der oberen Körperhälfte, sondern auch das von Sorgen und Verantwortung.

Können Rückenschmerzen bei Kindern auf diese beiden Faktoren zurückgeführt und schwerwiegende Erkrankungen definitiv ausgeschlossen werden, ist neben viel Bewegung, Yoga eine ideale Ergänzung, um den Rücken zu stärken, die Muskulatur zu entspannen, die Körperhaltung zu verbessern und eventuell auch psychischen Stress abzubauen.

 

Kinderyoga Spezial „Rückenyoga für Schulkinder“

Du denkst jetzt bestimmt direkt, dass natürlich in jeder „normalen“ Kinderyogastunde die Rückenmuskulatur der Kinder gekräftigt wird. Das ist auch richtig! Aber das Thema „Rückenyoga für Schulkinder“ eignet sich aus vielen Gründen dennoch dafür in einem ganz eigenen Kurs hervorgehoben zu werden. Genau dies, habe ich vor einigen Jahren so umgesetzt und biete seitdem regelmäßig ein Kinderyoga Spezial „Rückenyoga für Schulkinder“ an. Warum ich das tue und welche Vorteile ein solcher Spezial-Kurs vielleicht auch für dein Yoga-Business haben könnte, möchte ich dir heute einmal ausführlich erzählen.

Allein mit den Themen Rückmuskulatur und Wirbelsäule lassen sich unzählige Yogastunden fühlen. Du hast also genug Input um einen solchen Kurs inhaltlich ganz leicht zu füllen. Mein Kinderyoga Spezial „Rückenyoga für Schulkinder“ besteht in der Regel aus 6-8 Terminen, je nachdem wie ich das Thema aufbaue. Da es sich um einen Spezial-Kurs handelt, ist die Teilnahmegebühr für diesen Kurs auch höher, als für die normalen Kinderyogakurse. So generiere ich durch einen solchen Spezial-Kurs ganz leicht zusätzliche Einnahmen.

Darüber hinaus habe ich durch diesen Spezial-Kurs die Erfahrung gemacht, dass ich mit dem Thema „Rückenyoga für Schulkinder“ immer wieder neue Kinder als "Kunden" gewinnen kann und auch auf einmal Eltern Interesse zeigen, die an einem „normalen“ Kinderyogakurs nie interessiert waren. Warum das so ist? Den meisten Erwachsenen sind Rückenschmerzen ein Begriff. Vielleicht leiden die Eltern selbst sogar unter chronischen Rückenschmerzen und da will man das eigene Kind natürlich vor bewahren. Wenn ich diesen Spezial-Kurs anbiete ist er in der Regel auch immer schnell ausgebucht.

Die inhaltliche Gestaltung eines solches Spezial-Kurses möchte ich dir am Beispiel meines Konzeptes „Entdecke deine Wirbelsäule – Rückenyoga für Grundschulkinder“* einmal vorstellen. Es gibt natürlich ganz verschiedene Ansätze, um das Thema für einen Kurs zu strukturieren. Für dieses Konzept habe ich mir als Hauptthema die Wirbelsäule genommen und diese für die Unterthemen in ihre Bereiche gegliedert. Hieraus sind dann insgesamt 6 Kursstunden entstanden, die sich in die folgenden Unterthemen gliedern:

  • Kursstunde 1: Entdecke deine Wirbelsäule
  • Kursstunde 2: Halswirbelsäule und Schultern – Spüre dein Bewegungszentrum
  • Kursstunde 3: Brustwirbelsäule – Die Rückseite deines Herzens
  • Kursstunde 4: Lendenwirbelsäule – Der Kraftprotz deiner Wirbelsäule
  • Kursstunde 5: Kreuzbein, Steißbein, Becken – Die Verbindung zwischen oben und unten
  • Kursstunde 6: Die Reise durch deine Wirbelsäule

In dem ersten Stundenbild geht es einfach darum, die Wirbelsäule zu entdecken, zu spüren und herauszufinden, was sie alles kann. In den folgenden Stundenbildern wird immer ein Teil der Wirbelsäule herausgegriffen, um den sich dann die Yogastunde dreht. Zum Abschluss des Kurses erfolgt dann nochmal eine Reise durch die komplette Wirbelsäule.

 

*Das angesprochene Kurskonzept "Einfach achtsam" steht dir entweder über den Download-Shop zur Verfügung oder wartet in der Schatzkammer auf dich!

yoga für den rücken

 

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Für mich persönlich ist nicht nur die Durchführung einer Kinderyogastunde mit viel Leidenschaft verbunden, sondern auch die Vorbereitung einer solchen Stunde. Das Vorbereiten von Kinderyogastunden ist für mich Magie pur! Ich suche mir ein bestimmtes Thema aus, recherchiere dazu, lerne dabei meist selbst viele neue Dinge, betrachte das Thema mit den Augen eines Kindes, überlege mir altersgerechte Ansätze. Stück für Stück fügen sich die Einzelteile dann zum Schluss zu einem harmonischen Ganzen zusammen und lassen eine spannende und bunte Yogastunde entstehen, die die Augen der Kinder zum Leuchten bringt.

Was man dem vorbereiteten Stundenkonzept am Ende meist nicht mehr ansieht, ist der Zeitaufwand der darin steckt und der kann je nach Thema vielleicht ein paar Stunden betragen oder aber auch mehrere Tage. Je nachdem wie dein Alltag aussieht, vielleicht mit eigenen Kindern, einem Vollzeit-Job oder mehreren Kinderyogakursen in der Woche, kann die Stundenvorbereitung schnell zum Stressfaktor werden. Auch bei mir gab es einmal eine Zeit in der das so war! Da standen die nächsten Kinderyogastunden schon vor der Tür, aber mir fehlte die Zeit, die Yogastunden vorzubereiten und am Ende war nicht nur die Stundenvorbereitung stressig, sondern auch die Kinderyogastunde selbst wurde zum Stressfaktor. Vielleicht hast du das auch schon einmal erlebt?

Heute ist das zum Glück anders, denn ich habe mir mittlerweile eine unglaublich umfangreiche Sammlung an tollen Lehr- und Unterrichtsmaterialien geschaffen von der auch du in vielerlei Hinsicht profitieren kannst.

  • Vielleicht denkst du jetzt mit fertigen Stundenbildern oder Kurskonzepten zu arbeiten, fühlt sich irgendwie nicht richtig an.
  • Vielleicht denkst du auch, dass du dadurch in deiner eigenen Kreativität eingeschränkt wirst.
  • Oder vielleicht denkst du, dass du das gerne machen würdest, es dir aber nicht leisten kannst. 

 

Aber genau das Gegenteil ist der Fall!

  • Auch fertige Stundenbilder bieten dir immer Raum, deine eigene Kreativität einzubringen und das ist auch notwendig, denn du bist diejenige, die die Stundenbilder erst einmal zum Leben erwecken muss!
  • Meine Stundenbilder und Kurskonzepte können dich herausfordern, so dass du dich auch an neue, komplexere Themen heranwagst, die du alleine vielleicht nie in Angriff genommen hättest. Kennst du das Sprichwort „Stillstand ist Rückschritt“? Auch als Kinderyogalehrerin ist es unglaublich wichtig sich ständig weiterzuentwickeln!
  • Ganz ohne Stundenvorbereitung geht es auch mit fertigen Stundenbildern natürlich nicht, denn du musst dich mit den Inhalten vertraut machen und sie eventuell auf Besonderheiten deiner Kinderyoga-Gruppe anpassen. Aber dennoch wirst du Woche für Woche wertvolle Zeit sparen, die du an andere Stelle mit Sicherheit sinnvoll gebrauchen kannst.
  • Darüber hinaus sind alle meine Stundenbilder und Kurskonzepte vollgepackt mit Ideen, so dass du mit einem Stundenbild nicht nur eine Yogastunde füllen kannst, sondern ganz leicht auch eine zweite Yogastunde daraus ableiten kannst.
  • Meine Sammlung an Lehr- und Unterrichtsmaterialien ist leider nicht kostenlos zugänglich, da dort unfassbar viel Zeit und Arbeit drin steckt. Du denkst du kannst es dir nicht leisten? Sieh es als Investition in dich selbst und lass dein Geld für dich gewinnbringend arbeiten. Was gibt es besseres als eine Investition in dich selbst? Sei gespannt und achtsam in welcher Form sich der Gewinn dieser Investition bei dir zeigen wird!

Meine vollständige Sammlung an Lehr- und Unterrichtsmaterialien für die Yogastunden mit Kindern und Jugendlichen findest du in der Schatzkammer. Hier kannst du dich online registrieren und erhältst sofort Zugang. Verschaffe dir jetzt mehr Freiraum in deinem Alltag und entwickle dich als Kinderyogalehrerin weiter! Ja, ich will in mich selbst investieren!

 

Nicht alles ist möglich –
aber es ist mehr möglich, als du denkst!

 

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