Rückenschmerzen sind schon vor langem bei Erwachsenen zur Volkskrankheit geworden und mittlerweile leiden mehr als 80 % der Deutschen darunter. Aber auch bereits Kinder leiden unter Rückenschmerzen. Aktuelle Studien zeigen, dass die Zahl der Kinder mit Rückenschmerzen in den vergangenen Jahren angestiegen ist. So ergab beispielsweise eine Umfrage der DAK unter 100 Kinderärzten, dass etwa 60 % der Kinder zwischen 11 und 14 Jahren an Rückenschmerzen leiden.

 

Rückenschmerzen als Folge der Entwicklung unserer Gesellschaft

Natürlich können Rückenschmerzen bei Kindern auch Symptom einer schwerwiegenden Erkrankung (z.B. rheumatische Erkrankungen, Skoliose, Morbus Scheuermann) oder Wachstumsstörungen sein. Aber wesentlich häufiger liegt die Ursache in der Entwicklung unserer Gesellschaft:

  • Langes Sitzen in Ganztagsschulen und Nachmittagsbetreuungen eventuell auf schlecht angepassten Schulmöbeln.
  • Freizeit am Computer, der Spielkonsole und in sozialen Netzwerken.
  • Eingeschränkte Bewegungsangebote.
  • Selten wird der Weg zur Schule noch zu Fuß zurückgelegt.
  • Tragen von schweren Schulranzen oder Schultaschen, die nur über der Schulter getragen werden.

All dies summiert sich und die Folge ist, dass Kinder den überwiegenden Teil des Tages sitzend verbringen. Aber gerade viel Bewegung ist elementar wichtig, für eine gesunde körperliche, geistige und psychische Entwicklung und somit auch für einen gesunden und starken Rücken.

 

Stressbedingte Rückenschmerzen

Ein weiterer Faktor, der den kindlichen Rücken ebenfalls belasten kann ist Stress. Gerade im oberen Rücken werden Gefühle wie Ärger, Wut, Abneigung, Verbitterung, Schuld, Scham oder Angst "versteckt". Die Schultern verspannen sich unter Stress. Der untere Rücken trägt und stützt nicht nur das Gewicht der oberen Körperhälfte, sondern auch das von Sorgen und Verantwortung.

Können Rückenschmerzen bei Kindern auf diese beiden Faktoren zurückgeführt und schwerwiegende Erkrankungen definitiv ausgeschlossen werden, ist neben viel Bewegung, Yoga eine ideale Ergänzung, um den Rücken zu stärken, die Muskulatur zu entspannen, die Körperhaltung zu verbessern und eventuell auch psychischen Stress abzubauen.

 

Kinderyoga Spezial „Rückenyoga für Schulkinder“

Du denkst jetzt bestimmt direkt, dass natürlich in jeder „normalen“ Kinderyogastunde die Rückenmuskulatur der Kinder gekräftigt wird. Das ist auch richtig! Aber das Thema „Rückenyoga für Schulkinder“ eignet sich aus vielen Gründen dennoch dafür in einem ganz eigenen Kurs hervorgehoben zu werden. Genau dies, habe ich vor einigen Jahren so umgesetzt und biete seitdem regelmäßig ein Kinderyoga Spezial „Rückenyoga für Schulkinder“ an. Warum ich das tue und welche Vorteile ein solcher Spezial-Kurs vielleicht auch für dein Yoga-Business haben könnte, möchte ich dir heute einmal ausführlich erzählen.

Allein mit den Themen Rückmuskulatur und Wirbelsäule lassen sich unzählige Yogastunden fühlen. Du hast also genug Input um einen solchen Kurs inhaltlich ganz leicht zu füllen. Mein Kinderyoga Spezial „Rückenyoga für Schulkinder“ besteht in der Regel aus 6-8 Terminen, je nachdem wie ich das Thema aufbaue. Da es sich um einen Spezial-Kurs handelt, ist die Teilnahmegebühr für diesen Kurs auch höher, als für die normalen Kinderyogakurse. So generiere ich durch einen solchen Spezial-Kurs ganz leicht zusätzliche Einnahmen.

Darüber hinaus habe ich durch diesen Spezial-Kurs die Erfahrung gemacht, dass ich mit dem Thema „Rückenyoga für Schulkinder“ immer wieder neue Kinder als "Kunden" gewinnen kann und auch auf einmal Eltern Interesse zeigen, die an einem „normalen“ Kinderyogakurs nie interessiert waren. Warum das so ist? Den meisten Erwachsenen sind Rückenschmerzen ein Begriff. Vielleicht leiden die Eltern selbst sogar unter chronischen Rückenschmerzen und da will man das eigene Kind natürlich vor bewahren. Wenn ich diesen Spezial-Kurs anbiete ist er in der Regel auch immer schnell ausgebucht.

Die inhaltliche Gestaltung eines solches Spezial-Kurses möchte ich dir am Beispiel meines Konzeptes „Entdecke deine Wirbelsäule – Rückenyoga für Grundschulkinder“* einmal vorstellen. Es gibt natürlich ganz verschiedene Ansätze, um das Thema für einen Kurs zu strukturieren. Für dieses Konzept habe ich mir als Hauptthema die Wirbelsäule genommen und diese für die Unterthemen in ihre Bereiche gegliedert. Hieraus sind dann insgesamt 6 Kursstunden entstanden, die sich in die folgenden Unterthemen gliedern:

  • Kursstunde 1: Entdecke deine Wirbelsäule
  • Kursstunde 2: Halswirbelsäule und Schultern – Spüre dein Bewegungszentrum
  • Kursstunde 3: Brustwirbelsäule – Die Rückseite deines Herzens
  • Kursstunde 4: Lendenwirbelsäule – Der Kraftprotz deiner Wirbelsäule
  • Kursstunde 5: Kreuzbein, Steißbein, Becken – Die Verbindung zwischen oben und unten
  • Kursstunde 6: Die Reise durch deine Wirbelsäule

In dem ersten Stundenbild geht es einfach darum, die Wirbelsäule zu entdecken, zu spüren und herauszufinden, was sie alles kann. In den folgenden Stundenbildern wird immer ein Teil der Wirbelsäule herausgegriffen, um den sich dann die Yogastunde dreht. Zum Abschluss des Kurses erfolgt dann nochmal eine Reise durch die komplette Wirbelsäule.

 

*Das angesprochene Kurskonzept "Einfach achtsam" steht dir entweder über den Download-Shop zur Verfügung oder wartet in der Schatzkammer auf dich!

yoga für den rücken

 

Bilderquelle: © fizkes 134215333 Fotolia.com

Auch wenn es tagsüber noch warm und sommerlich ist, sind die ersten Vorboten des Herbstes schon deutlich erkennbar. Gerade der Übergang von einer Jahreszeit in die nächste ist mit viel Magie verbunden: Die Natur verändert ihren Rhythmus, die Luft fühlt sich anders an, die Lichtverhältnisse ändern sich und die Sonne verliert Tag für Tag an Kraft. Die Wechsel der Jahreszeiten verändern nicht nur die Natur, sondern wirken sich auch auf unseren Körper und Geist aus. Allzu oft geht diese Magie der Jahrezeitenwechsel durch den Alltagsstress unter und wir spüren am Ende nur noch die negativen Seiten des dunklen Herbstes; und das geht auch schon Kindern so. Gerade der Übergang zwischen der aktiven Sommerzeit mit viel Licht und Wärme und dem dunklen und kühlen Herbst ist besonders einschneidend und ihn bewusst wahrzunehmen ist wichtig für Körper, Geist und Seele der Kinder.

Der Herbst in der Kinderyogastunde

Ein schöner Einstieg in das Thema ist mit den Kindern erst einmal gemeinsam herauszufinden, was typisch für den Herbst ist. Und da kommt jede Menge zusammen!

Bunte Blätter, Kastanien und Eicheln, Erntezeit, Herbststürme, Nebel und Tau in den Morgenstunden, die Tage werden kürzer, die Zugvögel begeben sich auf ihre Reise in den Süden, die Tiere legen Vorräte für den Winter an, Herbstzeit ist Kürbiszeit, Halloween, Dankbarkeit, Erntedankfest, Martinsumzüge und Laternen, Drachen steigen lassen.

Aber der Reihe nach!

Aus der großen Sammlung an Besonderheiten, Aktivitäten und Bräuchen der Jahreszeit Herbst kannst du schnell und einfach Story Stones, auch Erzählsteine oder Geschichtensteine genannt, erstellen. Hierzu sammelst du dir einfach draußen ein paar Kieselsteine zusammen und malst typische Symbole für den Herbst darauf. Toll ist es auch, die Steine gemeinsam mit den Kindern in der Yogastunde zu gestalten. Die fertigen Story Stones steckst du dann in ein Säckchen. Nacheinander ziehen die Kinder die Steine aus dem Säckchen, erzählen eine Geschichte zu den Symbolen und üben die dazugehörigen Asana. So entstehen die ersten Herbstgeschichten!

kinderyoga herbst

Mit den Story Stones hast du schon viele typische Eigenschaften, Aktivitäten und Besonderheiten der Jahreszeit zusammen. Aber wofür stehen die einzelnen Herbstmonate September, Oktober und November überhaupt? Welche typischen Eigenschaften, Aktivitäten und Besonderheiten gehören in welchen Herbstmonat und mit welchen Asana oder Übungen kann man dies passend verbinden? Gemeinsam mit den Kindern kannst du mit Hilfe von Asana und Übungen in den einzelnen Herbstmonaten auf Entdeckungsreise gehen.

Durch alle Herbstmonate begleitet uns definitiv der Wind. Manchmal ist es ein kaum spürbarer Herbstwind, der die Blätter lautlos zu Boden sinken lässt und ein anderes Mal rüttelt ein Herbststurm kräftig an allem, was sich ihm in den Weg stellt. Dies bietet einen schönen Anlass, um mit den Kindern sanfte aber auch kraftvolle Atemübungen (Pranayama) zu praktizieren. Genauso dürfen neben aktiven auch ruhige und passive Asana und Übungen bei Kerzenschein nicht fehlen, denn der Herbst ist auch für uns eine Zeit loszulassen und langsam zur Ruhe zu kommen. Mit der richtigen Mischung aus sanften und kraftvollen Atemübungen (Pranayama), sowie aktiven und passiven Asana erleben die Kinder den Jahrezeitenwechsel und können sich mit Körper, Geist und Seele auf die neue Jahreszeit einstellen.

Damit sind wir mit dem Thema Herbst aber immer noch nicht fertig!

Der Herbst wird ja immer beschuldigt trist und grau zu sein. Ja, vielleicht ist der Himmel öfters mal grau und Regen verbreitet zusätzlich Trostlosigkeit. Aber die Natur entfacht im Herbst ein wahres Feuerwerk an Farben! Indem du einfach einen Sack voll bunter Herbstblätter sammelst, kannst du dieses Farben-Feuerwerk auch mit den Kindern in der Yogastunde genießen. Mit den gesammelten Herbstblättern kann zum Beispiel ein Herbstmandala gelegt werden. Indem du einige Blätter in 2 Teile schneidest entsteht schnell ein herbstliches Blätter-Puzzle. Und puzzeln ist eine tolle Konzentrations-Übung!

Dem Thema Dankbarkeit kommt im Herbst eine besondere Bedeutung zu. Dies ist eine schöne Gelegenheit, die du nutzen solltest, um mit den Kindern gemeinsam herausfinden, wie man das ganze Jahr über auch für kleine Dinge dankbar sein kann. Hier ist die Arbeit mit Dankbarkeitssteinen eine Idee.

Nun geht es für dich an die praktische Umsetzung!

Willst du hier Recherche- und Vorbereitungszeit sparen und suchst einen schnellen und einfachen Einstieg in das Thema, dann ist das Stundenbild „Karussell der Jahreszeiten: Herbst“ eine tolle Ausgangsbasis für dich. Das Stundenbild beinhaltet u.a für alle 3 Herbstmonate eine passende Yoga – Sequenz, die die typischen Aktivitäten und Eigenschaften des betreffenden Monats aufgreift. Zusätzlich wird das Thema Dankbarkeit in dem Stundenbild mit einem Bewegungs-Spiel, einer Asana-Sequenz und den Dankbarkeitssteinen aufgegriffen.

 

Der Herbst ist des Jahres schönstes farbiges Lächeln.
~ Willy Meurer

 

Bilderquelle: © 2607176 StockSnap Pixabay.com

Unter Visualisierung wird die Fähigkeit verstanden mit geschlossenen Augen Bilder vor dem inneren oder geistigen Auge zu sehen, genauso wie auf einem Bildschirm. Hierdurch soll ein bestimmtes Gefühl herbeigeführt werden wie zum Beispiel das Gefühl der Entspannung oder Geborgenheit. Mit Hilfe von Visualisierungsübungen finden Kinder Ruhe und Entspannung vom Stress und der Hektik des Alltags. Zudem sind sie ein idealer Abschluss einer Kinderyogastunde im Rahmen von Shavasana.

Visualisierungsübungen kann man auf verschiedene Arten gestalten. Eine Möglichkeit ist es sie passend zum Thema der Yogastunde zu formulieren. Eine andere Möglichkeit ist es immer die gleiche Visualisierungsübung als Grundlage zu nehmen und sie an die aktuelle Situation oder Thematik anzupassen. Im folgenden möchte ich dir einige Visualisierungsübungen vorstellen, die sich als eine solche Grundlage eignen:

 

Die heilende Kraft der Farben

Gefühle mit Farben zu verbinden ist eine bekannte Übung auch für Kinder. Die Farbe zu einem bestimmten Gefühl kann für jeden für uns allerdings unterschiedlich sein und die Farbe eines Gefühles kann sich auch mit der Zeit verändern. Die Visualisierung von Farben kann dabei helfen starke Gefühle zu besänftigen, positive Gefühle zu verstärken oder das Gefühl der Entspannung unterstützen. So kann man zum Beispiel ein tiefes Waldgrün mit Ruhe und Entspannung verknüpfen oder ein kräftiges Eisblau dazu nutzen Zorn und Wut zu besänftigen.

 

Dein Zauberer

Der persönliche Zauberer ist Freund, magischer Lehrer und weiser Wegbegleiter der Kinder zugleich. Er unterstützt mit seiner Magie in dem er den Kindern magische Kräfte für eine schwierige Situation oder eine bevorstehende Herausforderung geben kann, er kann mit seinem Zauberstaub starke Gefühle besänftigen und teilt seine Weisheit gerne mit anderen. Bei dieser Visualisierungsübung ist es wichtig, dass die Kinder erst einmal ihren persönlichen Zauberer erschaffen und visualisieren: Wie sieht der Zauberer aus? Was hat er an? Trägt er Zauberhut und Umhang und vielleicht auch einen Zauberstab? Nachdem jedes Kind seinen persönlichen Zauberer kennengelernt hat, folgen dann weitere Visualisierungsübungen mit dem Zauberer.

 

Der besondere Ort

Der besondere Ort ist eine klassische Visualisierungsübungen. Der besondere Ort befindet sich in der inneren Welt eines Kindes. Hierhin kann es sich immer zurückziehen und dem Alltag entfliehen. Auch bei dieser Visualisierungsübung ist es wichtig den Kindern erst einmal die Möglichkeit zu geben ihren besonderen Ort zu finden und zu gestalten; ihn zu spüren und zu erleben.

 

Die Wichtelgeschenke

Jedes Kind kennt die Wichtel vom Weihnachtsmann, die mit den Geschenken zu Weihnachten helfen. Aber die Wichtel können Kinder auch im Alltag begleiten und ihnen Geschenke machen. Geschenke müssen nicht immer Gegenstände sein; es kann auch eine Idee sein, eine Lösung für ein Problem oder eine Portion Mut für die nächste Mathe-Arbeit. So ein Wichtel kann für Kinder ebenfalls ein treuer Begleiter sein und in Visualisierungsübungen kann der Wichtel mit seinen Geschenken auf ganz unterschiedliche Art und Weise eingesetzt werden.

 

Das Krafttier

Jedes Tier hat bestimmte Eigenschaften, die Kindern helfen und Kraft geben können. Da gibt es den mutige Löwen oder den Igel, der vielleicht klein ist und nicht gut sieht, aber dafür umso besser Hören und Riechen kann. Auch ein bestimmtes Tier kann so für Kinder ein Begleiter werden und im Rahmen von Visualisierungsübungen vielseitig  zur Entspannung eingesetzt werden.

 

 

visualisierungsübungen kinder

 

Bilderquelle: © photo_mts 142936827 Fotolia.com

Für mich persönlich ist nicht nur die Durchführung einer Kinderyogastunde mit viel Leidenschaft verbunden, sondern auch die Vorbereitung einer solchen Stunde. Das Vorbereiten von Kinderyogastunden ist für mich Magie pur! Ich suche mir ein bestimmtes Thema aus, recherchiere dazu, lerne dabei meist selbst viele neue Dinge, betrachte das Thema mit den Augen eines Kindes, überlege mir altersgerechte Ansätze. Stück für Stück fügen sich die Einzelteile dann zum Schluss zu einem harmonischen Ganzen zusammen und lassen eine spannende und bunte Yogastunde entstehen, die die Augen der Kinder zum Leuchten bringt.

Was man dem vorbereiteten Stundenkonzept am Ende meist nicht mehr ansieht, ist der Zeitaufwand der darin steckt und der kann je nach Thema vielleicht ein paar Stunden betragen oder aber auch mehrere Tage. Je nachdem wie dein Alltag aussieht, vielleicht mit eigenen Kindern, einem Vollzeit-Job oder mehreren Kinderyogakursen in der Woche, kann die Stundenvorbereitung schnell zum Stressfaktor werden. Auch bei mir gab es einmal eine Zeit in der das so war! Da standen die nächsten Kinderyogastunden schon vor der Tür, aber mir fehlte die Zeit, die Yogastunden vorzubereiten und am Ende war nicht nur die Stundenvorbereitung stressig, sondern auch die Kinderyogastunde selbst wurde zum Stressfaktor. Vielleicht hast du das auch schon einmal erlebt?

Heute ist das zum Glück anders, denn ich habe mir mittlerweile eine unglaublich umfangreiche Sammlung an tollen Lehr- und Unterrichtsmaterialien geschaffen von der auch du in vielerlei Hinsicht profitieren kannst.

  • Vielleicht denkst du jetzt mit fertigen Stundenbildern oder Kurskonzepten zu arbeiten, fühlt sich irgendwie nicht richtig an.
  • Vielleicht denkst du auch, dass du dadurch in deiner eigenen Kreativität eingeschränkt wirst.
  • Oder vielleicht denkst du, dass du das gerne machen würdest, es dir aber nicht leisten kannst. 

 

Aber genau das Gegenteil ist der Fall!

  • Auch fertige Stundenbilder bieten dir immer Raum, deine eigene Kreativität einzubringen und das ist auch notwendig, denn du bist diejenige, die die Stundenbilder erst einmal zum Leben erwecken muss!
  • Meine Stundenbilder und Kurskonzepte können dich herausfordern, so dass du dich auch an neue, komplexere Themen heranwagst, die du alleine vielleicht nie in Angriff genommen hättest. Kennst du das Sprichwort „Stillstand ist Rückschritt“? Auch als Kinderyogalehrerin ist es unglaublich wichtig sich ständig weiterzuentwickeln!
  • Ganz ohne Stundenvorbereitung geht es auch mit fertigen Stundenbildern natürlich nicht, denn du musst dich mit den Inhalten vertraut machen und sie eventuell auf Besonderheiten deiner Kinderyoga-Gruppe anpassen. Aber dennoch wirst du Woche für Woche wertvolle Zeit sparen, die du an andere Stelle mit Sicherheit sinnvoll gebrauchen kannst.
  • Darüber hinaus sind alle meine Stundenbilder und Kurskonzepte vollgepackt mit Ideen, so dass du mit einem Stundenbild nicht nur eine Yogastunde füllen kannst, sondern ganz leicht auch eine zweite Yogastunde daraus ableiten kannst.
  • Meine Sammlung an Lehr- und Unterrichtsmaterialien ist leider nicht kostenlos zugänglich, da dort unfassbar viel Zeit und Arbeit drin steckt. Du denkst du kannst es dir nicht leisten? Sieh es als Investition in dich selbst und lass dein Geld für dich gewinnbringend arbeiten. Was gibt es besseres als eine Investition in dich selbst? Sei gespannt und achtsam in welcher Form sich der Gewinn dieser Investition bei dir zeigen wird!

Meine vollständige Sammlung an Lehr- und Unterrichtsmaterialien für die Yogastunden mit Kindern und Jugendlichen findest du in der Schatzkammer. Hier kannst du dich online registrieren und erhältst sofort Zugang. Verschaffe dir jetzt mehr Freiraum in deinem Alltag und entwickle dich als Kinderyogalehrerin weiter! Ja, ich will in mich selbst investieren!

 

Nicht alles ist möglich –
aber es ist mehr möglich, als du denkst!

 

Bilderquelle: © nikolarakic 179399418 Fotolia.com